Ergebnisse
Das Warten hat ein Ende
Grand Prix in Genua am 21.02.2026
Eingestellt am 25.02.2026
(Sebastian Zwetzschke) Für Rudolf Schophaus hieß es bei internationalen Turnieren zuletzt immer: gute Leistung, aber die Medaillen bekommen andere. In Genua beim Grand Prix war es nun endlich wieder so weit. Nach fünf anstrengenden Kämpfen sicherte sich der Apelerner eine verdiente Bronzemedaille.
Zum internationalen Jahresauftakt fuhr Rudi zusammen mit dem Landeskader, um sich nach der langen Winterpause einen Eindruck vom gegenwärtigen Leistungsstand zu verschaffen. Zumal bereits im Frühjahr die EM vor der Tür steht.
Gegen die Kontrahenten aus Spanien (2x), Rumänien und Schweiz glänzte er nicht nur durch schöne Würfe, sondern auch mit neu trainierten Abläufen im Schlagen und Treten. Einzig der Italiener in Runde 2 sorgte dafür, dass es nicht Gold oder Silber wurde.
Sowohl der Landestrainer vor Ort als auch der Heimtrainer am Livestream waren mit der gezeigten Leistung mehr als zufrieden.
Apelern Coach Sebastian Zwetzschke: „Der Rudi ist ein Arbeitstier. In jedem Training, bei jedem Lehrgang und bei jedem Turnier holt er immer alles aus sich raus. Und trotz der Rückschlage, dass er international nun schon länger ohne Medaille dastand, hat er sich nie aufgegeben. Es freut mich sehr, dass er sich nun endlich für seinen Fleiß belohnen konnte. Das wird ihm für die anstehenden Turniere Auftrieb geben.“
Zum internationalen Jahresauftakt fuhr Rudi zusammen mit dem Landeskader, um sich nach der langen Winterpause einen Eindruck vom gegenwärtigen Leistungsstand zu verschaffen. Zumal bereits im Frühjahr die EM vor der Tür steht.
Gegen die Kontrahenten aus Spanien (2x), Rumänien und Schweiz glänzte er nicht nur durch schöne Würfe, sondern auch mit neu trainierten Abläufen im Schlagen und Treten. Einzig der Italiener in Runde 2 sorgte dafür, dass es nicht Gold oder Silber wurde.
Sowohl der Landestrainer vor Ort als auch der Heimtrainer am Livestream waren mit der gezeigten Leistung mehr als zufrieden.
Apelern Coach Sebastian Zwetzschke: „Der Rudi ist ein Arbeitstier. In jedem Training, bei jedem Lehrgang und bei jedem Turnier holt er immer alles aus sich raus. Und trotz der Rückschlage, dass er international nun schon länger ohne Medaille dastand, hat er sich nie aufgegeben. Es freut mich sehr, dass er sich nun endlich für seinen Fleiß belohnen konnte. Das wird ihm für die anstehenden Turniere Auftrieb geben.“
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